Daten & Monitoring

Nachschlagetabellen im Google Tag Manager einrichten und für GA4 nutzen

Wie Suchtabelle und RegEx-Tabelle funktionieren, mit Beispielen für GA4 vom Kampagnen-Tracking per URL-Fragment bis zur Mess-ID je Domain.

EingabePage Path/de/ratgeber/Tabelle/hilfe/ › Hilfe/ratgeber/ › Ratgeber/preise/ › Preisesonst › SonstigeAusgabeRatgeber
Eoghan HennErstmals veröffentlicht: 22.08.2018Stand: 03.11.202611 Min. Lesezeit
Kurz gesagt
  • Eine Nachschlagetabelle im Google Tag Manager gibt je nach Wert einer anderen Variable einen festen Wert aus. In der deutschen Oberfläche heißt der Variablentyp „Suchtabelle“.
  • Die Suchtabelle prüft auf genaue Gleichheit. Für Muster, Teile einer URL und mehrere Werte je Ausgabe nimmst du die RegEx-Tabelle.
  • Mit GA4 setzt du damit Contentgruppen, Kampagnen über URL-Fragmente, lesbare Namen für Klicks und eine Mess-ID je Domain, oft mit einem einzigen Tag.

Nachschlagetabellen gehören zu den nützlichsten Variablen im Google Tag Manager. Sie übersetzen Werte, die der Tag Manager ohnehin kennt, in Werte, die du in Google Analytics 4 brauchst. Eoghan Henn hat diese Anleitung 2015 auf rebelytics.com veröffentlicht und 2018 auf searchviu.com aktualisiert. Diese Fassung ist für GA4 und die heutige Oberfläche des Tag Managers neu geschrieben und enthält alle Anwendungsfälle von damals.

Was ist eine Nachschlagetabelle?

Variablen sind im Tag Manager Platzhalter, deren Wert erst beim Aufruf der Seite feststeht. Eingebaute Variablen wie {{Page URL}}, {{Page Hostname}} und {{Page Path}} liefern Teile der aktuellen Adresse. Auf https://www.example.com/de/ratgeber/ ist {{Page Hostname}} gleich www.example.com und {{Page Path}} gleich /de/ratgeber/. Welche Werte die Variablen auf deiner Website haben, zeigt der Vorschaumodus im Bereich „Variablen“.

Eine Nachschlagetabelle ist eine benutzerdefinierte Variable, die den Wert einer anderen Variable als Eingabe nimmt. Für jede Zeile legst du fest, welcher Ausgabewert zu welcher Eingabe gehört. Ist die Eingabe /de/ratgeber/, gibt sie zum Beispiel „Ratgeber“ aus, bei /de/preise/ „Preise“. Die Ausgabe verwendest du in Tags, etwa als Parameter für GA4, oder als Bedingung in Triggern.

In der deutschen Hilfe und Oberfläche heißt der Variablentyp „Suchtabelle“, im Englischen „Lookup Table“. Gemeint ist dasselbe. Daneben gibt es die RegEx-Tabelle, die statt fester Werte reguläre Ausdrücke prüft.

Suchtabelle oder RegEx-Tabelle?

EigenschaftSuchtabelleRegEx-Tabelle
PrüfungEingabe ist gleich dem Wert der ZeileEingabe passt zum Muster der Zeile
ReihenfolgeJeder Wert steht für sichVon oben nach unten, der erste Treffer gilt
StandardwertOptional über „Standardwert festlegen“Optional über „Standardwert festlegen“
Groß- und KleinschreibungMuss genau stimmenEinstellbar über „Groß-/Kleinschreibung ignorieren“
Teile der Eingabe übernehmenNicht möglichMit Erfassungsgruppen und $1, $2
Gut fürFeste Listen wie Hostnamen, Fragmente oder Link-URLsVerzeichnisse, IDs in URLs, mehrere Werte je Ausgabe

Passt keine Zeile und ist kein Standardwert festgelegt, gibt die Tabelle undefined aus. Lege deshalb bewusst fest, was in diesem Fall passieren soll. Für Contentgruppen ist ein Standardwert wie „Sonstige“ sinnvoll, für Kampagnen eher keiner.

Die RegEx-Tabelle hat erweiterte Einstellungen für Groß- und Kleinschreibung, vollständige Übereinstimmungen und Erfassungsgruppen. Prüfe beim Anlegen, ob sie so stehen, wie du es brauchst. Unten in jeder benutzerdefinierten Variable findest du außerdem „Wert formatieren“. Damit wandelst du die Ausgabe etwa in Kleinbuchstaben um oder ersetzt undefined durch einen Text. Mehrere Optionen wirken in der angezeigten Reihenfolge von oben nach unten.

Eine Nachschlagetabelle Schritt für Schritt anlegen

Das erste Beispiel ordnet jede Seite einer Contentgruppe zu. GA4 kennt dafür den Parameter content_group und zeigt ihn in der Dimension „Contentgruppe“. Google beschreibt für den Tag Manager eine RegEx-Tabelle mit {{Page Path}} als Eingabe, weil die Bereiche meist in Verzeichnissen liegen. Für einzelne feste Seiten reicht eine Suchtabelle, die Schritte sind dieselben.

SchrittWo im Tag ManagerWas du einstellst
1Variablen › Benutzerdefinierte Variablen › NeuNamen vergeben, etwa „Contentgruppe“
2VariablenkonfigurationTyp „Regex-Tabelle“ wählen, für feste Werte „Suchtabelle“
3Eingabevariable{{Page Path}}
4TabelleJe Zeile Muster und Ausgabe eintragen, siehe nächste Tabelle
5Standardwert festlegenAktivieren und „Sonstige“ eintragen
6Erweiterte EinstellungenGroß- und Kleinschreibung und vollständige Übereinstimmung prüfen
7Speichern, dann VorschauIm Tag Assistant auf mehreren Seiten prüfen, ob die Variable den richtigen Wert zeigt
MusterAusgabe
^/de/ratgeber/.*Ratgeber
^/de/produkte/.*Produkte
^/de/hilfe/.*Hilfe
StandardwertSonstige

Ist „Nur vollständige Übereinstimmungen“ aktiv, muss das Muster die ganze Eingabe abdecken. Deshalb endet jedes Muster mit .*. Danach öffnest du das Google-Tag, trägst unter „Konfigurationseinstellungen“ den Konfigurationsparameter content_group mit dem Wert {{Contentgruppe}} ein und veröffentlichst den Container. Nutzen mehrere Google-Tags dieselben Einstellungen, legst du sie einmal in einer Variable vom Typ „Google-Tag: Konfigurationseinstellungen“ an und verweist von jedem Tag darauf.

Kampagnen über URL-Fragmente statt UTM-Parameter messen

UTM-Parameter sind lang und fallen in geteilten Links auf, etwa ?utm_source=linkedin.com&utm_medium=social&utm_campaign=linkedin-posts. Jim Gianoglio hat 2014 im Blog von LunaMetrics gezeigt, wie kurze URL-Fragmente wie #linkedin dieselbe Aufgabe übernehmen. Das Fragment ist der Teil der URL nach dem Rautezeichen. Eoghan Henn hat die Methode zusammen mit dem Webanalysten Sascha Schau verfeinert und auf Kundenwebsites eingesetzt. Für GA4 funktioniert sie in drei Schritten.

Schritt 1. Das Fragment auslesen

Lege eine benutzerdefinierte Variable vom Typ „URL“ an, wähle als Komponententyp „Fragment“ und nenne sie „URL-Fragment“. Auf https://www.example.com/angebot/#linkedin liefert sie den Wert linkedin.

Schritt 2. Drei Suchtabellen für Quelle, Medium und Kampagne

Das Fragment allein schickst du nicht an GA4, denn Fragmente dienen auch als Sprungmarken auf der Seite. Die Tabellen wirken wie ein Filter und übersetzen nur die Fragmente, die du für Kampagnen festgelegt hast. Jede Tabelle liefert genau einen Wert, deshalb bekommt jede Dimension ihre eigene. Du legst drei Suchtabellen an, alle mit {{URL-Fragment}} als Eingabe und ohne Standardwert. Die folgende Übersicht zeigt sie nebeneinander, jede Spalte ist im Tag Manager eine eigene Variable.

Eingabe (URL-Fragment)Kampagne QuelleKampagne MediumKampagne Name
linkedinlinkedin.comsociallinkedin-posts
facebookfacebook.comsocialfacebook-posts
newsletternewsletteremailnewsletter-november

Schritt 3. Die Werte im Google-Tag setzen

GA4 kennt die Felder campaign_source, campaign_medium und campaign_name. Laut Googles Referenz überschreiben sie die passenden UTM-Parameter. Trage sie im Google-Tag unter „Konfigurationseinstellungen“ als Konfigurationsparameter ein, mit den drei Variablen aus Schritt 2 als Wert. Setze Quelle und Medium immer zusammen, denn GA4 ordnet Zugriffe über Regeln zu Quelle und Medium den Standard-Channels zu.

Die Fragmente entsprechen dann diesen UTM-Parametern.

// Fragment entspricht #linkedin ?utm_source=linkedin.com&utm_medium=social&utm_campaign=linkedin-posts #facebook ?utm_source=facebook.com&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-posts #newsletter ?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter-november

Prüfe die Einrichtung im Tag Assistant. Rufe eine URL mit Fragment auf und sieh nach, ob die drei Variablen Werte haben und das Google-Tag die Parameter mitschickt. Die Berichte zur Akquisition in GA4 zeigen die Daten mit Verzögerung.

Die Methode hat Grenzen.

  • Eine URL hat nur ein Fragment. Kombinationen wie #linkedin#winter gehen nicht, dafür legst du ein eigenes Fragment wie #linkedin-winter an.
  • In PDF-Dateien läuft kein Tag Manager. Ein Fragment an einer PDF-URL misst du so nicht.
  • Der Browser schickt das Fragment nicht an den Server. Server-Logs und viele andere Tools sehen es deshalb nicht, UTM-Parameter dagegen schon.
  • Nutzt deine Website Fragmente für Sprungmarken oder als Teil einer Single-Page-App, wähle Kampagnen-Fragmente, die dort nicht vorkommen.
  • Für Anzeigen und Partnerlinks bleiben UTM-Parameter der Weg, den Google dokumentiert. Die Fragment-Methode passt für Links, die du selbst teilst.

Klicks auf Social-Profile mit lesbaren Namen messen

GA4 misst Klicks auf Links zu anderen Domains mit den optimierten Analysen schon selbst, als Ereignis click mit Parametern wie link_url und link_domain. Für eine Auswertung nach Profilen sind lange URLs aber unhandlich. Eine Suchtabelle gibt jedem Profil-Link einen kurzen Namen und dient zugleich als Bedingung im Trigger. So reicht ein Tag für alle Profile.

Eingabe (Click URL)Ausgabe (Social-Profil)
https://www.linkedin.com/company/example/linkedin
https://www.youtube.com/@exampleyoutube
https://www.instagram.com/example/instagram
SchrittWoWas du einstellst
1Variablen › Integrierte Variablen › Konfigurieren„Click URL“ aktivieren
2Variablen › NeuTyp „Suchtabelle“, Name „Social-Profil“, Eingabevariable {{Click URL}}, Zeilen wie oben, kein Standardwert
3Trigger › NeuTyp „Klick – Nur Links“, „Einige Link-Klicks“, Bedingung „Social-Profil“ entspricht dem regulären Ausdruck linkedin|youtube|instagram
4Tags › NeuTyp „Google Analytics: GA4-Ereignis“, Mess-ID eintragen, Ereignisname social_profil_klick
5EreignisparameterParameter profil mit dem Wert {{Social-Profil}}
6Trigger des TagsDen Trigger aus Schritt 3 wählen
7GA4 › Verwaltung › Benutzerdefinierte DefinitionenDimension für den Parameter profil anlegen, Bereich „Ereignis“

Laut Google kannst du die neue Dimension nach 24 bis 48 Stunden in Berichten nutzen. Ohne Nachschlagetabelle bräuchtest du je Profil einen eigenen Trigger und ein eigenes Tag. Achte darauf, dass die Link-URLs auf der Website genau den Werten in der Tabelle entsprechen, einschließlich Schrägstrich am Ende.

Weniger Tags dank Nachschlagetabellen

Viele Container wachsen, weil für jede Domain, jedes Land oder jede Kampagne ein eigenes Tag entsteht. Nachschlagetabellen fassen solche Varianten zusammen. Bedient ein Container mehrere Domains, liefert eine Suchtabelle mit {{Page Hostname}} als Eingabe die passende Tag-ID für das Google-Tag. Dasselbe geht für die Conversion-ID und das Conversion-Label von Google Ads, je mit einer eigenen Tabelle.

Eingabe (Page Hostname)Tabelle „GA4 Tag-ID“Tabelle „Ads Conversion-Label“
www.example.deG-AAAA111111AbC-dEfGh1
www.example.atG-BBBB222222IjK-lMnOp2
www.example.chG-CCCC333333QrS-tUvWx3

Mit wenigen Tabellen reichen dann ein Google-Tag, ein Ereignis-Tag je Ereignis und ein Conversion-Tag für alle Domains. Der Container bleibt übersichtlich, und Änderungen machst du an einer Stelle. Wie dasselbe Prinzip den hreflang-Code je Domain liefert, zeigt der Ratgeber hreflang mit dem Google Tag Manager.

Muster und URL-Teile mit der RegEx-Tabelle

Die Suchtabelle braucht für jeden Wert eine eigene Zeile. Sollen die Werte 1, 4 und 7 alle „Mastercard“ ergeben, wären das drei Zeilen. Die RegEx-Tabelle schafft das mit einer Zeile und kann außerdem Teile der Eingabe in die Ausgabe übernehmen. Aktiviere dafür in den erweiterten Einstellungen „Erfassungsgruppen und Ersetzungsfunktionalität aktivieren“ und lass „Nur vollständige Übereinstimmungen“ an. Ohne vollständige Übereinstimmung warnt Google vor unerwarteten Ergebnissen.

EingabeMusterAusgabeZweck
Datenschicht-Variable „Kartentyp“^(1|4|7)$MastercardMehrere Werte, eine Ausgabe
{{Page Path}}^/produkt/(\d+)/.*$1Produkt-ID aus der URL
{{Page Path}}^/(de|en|fr)/.*$1Sprachverzeichnis als Parameter
{{Page Path}}.*5346.*AngebotTeilstück irgendwo im Pfad

Manche Aufgaben lösen Tabellen allein nicht, etwa wenn das Canonical die ganze URL enthält und du nur den Pfad brauchst. Dann schreibst du eine Variable vom Typ „Benutzerdefiniertes JavaScript“ und nutzt ihre Ausgabe als Eingabe einer Tabelle. Sie muss laut Google eine anonyme Funktion sein, die einen Wert zurückgibt.

function () { // Pfad aus dem Canonical der Seite, etwa /hund/futter var link = document.querySelector('link[rel="canonical"]'); if (!link) return undefined; return new URL(link.href).pathname; }

So landen Varianten wie /hund/futter und /futter/hund mit demselben Canonical in derselben Zeile der Tabelle.

Häufige Fehler

  • Groß- und Kleinschreibung oder ein Schrägstrich am Ende weichen ab, und die Suchtabelle findet keine Zeile.
  • In der RegEx-Tabelle steht ein allgemeines Muster über einem speziellen und fängt alle Treffer ab.
  • Ein Muster ohne .* am Ende passt bei vollständiger Übereinstimmung nur auf genau diesen Wert.
  • Ein Standardwert füllt Felder, die leer bleiben sollen, etwa die Kampagnenquelle auf jeder Seite.
  • Kampagnen-Fragmente kollidieren mit Sprungmarken der Seite.
  • Die integrierte Variable „Click URL“ ist nicht aktiviert, und der Trigger feuert nie.

Häufige Fragen

Was ist eine Nachschlagetabelle im Google Tag Manager?

Eine benutzerdefinierte Variable, die je nach Wert einer anderen Variable einen festgelegten Wert ausgibt. In der deutschen Oberfläche heißt der Typ „Suchtabelle“, im Englischen „Lookup Table“.

Was unterscheidet Suchtabelle und RegEx-Tabelle?

Die Suchtabelle prüft auf genaue Gleichheit. Die RegEx-Tabelle prüft reguläre Ausdrücke von oben nach unten, nimmt den ersten Treffer und kann mit Erfassungsgruppen Teile der Eingabe übernehmen.

Funktionieren Nachschlagetabellen mit GA4?

Ja. Die Ausgabe setzt du als Parameter im Google-Tag oder in GA4-Ereignis-Tags ein, etwa für content_group oder campaign_source.

Was gibt die Tabelle aus, wenn keine Zeile passt?

Den Standardwert, falls du einen festgelegt hast, sonst undefined. Mit „Wert formatieren“ kannst du undefined durch einen Text ersetzen.

Wie lege ich viele Zeilen auf einmal an?

Exportiere den Container unter „Verwaltung“ als JSON-Datei, ergänze die Zeilen in der Datei und importiere sie wieder in einen neuen Arbeitsbereich. Wähle beim Import „Zusammenführen“ und lass Konflikte umbenennen, damit nichts überschrieben wird.

Ersetzen URL-Fragmente die UTM-Parameter?

Für Links, die du selbst teilst, oft ja. Für Anzeigen, Partnerlinks und Tools außerhalb von GA4 bleiben UTM-Parameter der Weg, den Google dokumentiert.

searchVIU rendert jede Seite in Google Chrome und speichert Rohquelltext und gerendertes HTML. So siehst du, ob Änderungen aus dem Tag Manager, etwa an hreflang oder Canonical, im HTML ankommen. Mehr dazu auf der Seite SEO Crawler.

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Quellen

Abgerufen am 03.11.2026. Ist eine Angabe veraltet oder fehlt etwas, schreib uns.

  1. Tag-Manager-Hilfe, Benutzerdefinierte Variablen für Web-Container: https://support.google.com/tagmanager/answer/7683362
  2. Tag-Manager-Hilfe, Werte in benutzerdefinierten Web-Variablen formatieren: https://support.google.com/tagmanager/answer/9121006
  3. Tag-Manager-Hilfe, Google-Tag einrichten: https://support.google.com/tagmanager/answer/9442095
  4. Tag-Manager-Hilfe, Google Analytics-Ereignisse im Tag Manager einrichten: https://support.google.com/tagmanager/answer/13034206
  5. Tag-Manager-Hilfe, Container importieren und exportieren: https://support.google.com/tagmanager/answer/6106997
  6. Tag-Manager-Hilfe, Vorschau und Fehlersuche für Container: https://support.google.com/tagmanager/answer/6107056
  7. Google for Developers, GA4-Konfigurationsfelder für gtag.js: https://developers.google.com/analytics/devguides/collection/ga4/reference/config
  8. Analytics-Hilfe, Contentgruppen erstellen: https://support.google.com/analytics/answer/11523339
  9. Analytics-Hilfe, Ereignisse für optimierte Analysen: https://support.google.com/analytics/answer/9216061
  10. Analytics-Hilfe, Benutzerdefinierte Dimensionen und Messwerte: https://support.google.com/analytics/answer/10075209
  11. Analytics-Hilfe, Standard-Channelgruppe: https://support.google.com/analytics/answer/9756891
  12. Analytics-Hilfe, Kampagnendaten mithilfe benutzerdefinierter URLs erfassen: https://support.google.com/analytics/answer/10917952