Daten & Monitoring

404-Fehler mit Google Analytics 4 finden

So richtest du GA4 ein, damit du siehst, welche URLs ins Leere laufen und welcher Link die Besucher dorthin geführt hat.

GA4 · Explorative DatenanalyseSeitentitel enthält „404“SeitenpfadSeitenverweisAufrufe/alter-tisch/gartenmoebel312/sale-2024/newsletter87/kontakt.html/impressum23
Michael WeberErstmals veröffentlicht: 18.08.2018Stand: 04.11.202611 Min. Lesezeit
Kurz gesagt
  • GA4 zeigt 404-Fehler nur, wenn deine 404-Seite unter der aufgerufenen URL mit Status 404 ausgeliefert wird und den GA4-Tag lädt.
  • Am einfachsten filterst du nach dem Seitentitel deiner 404-Seite. Hat sie keinen eindeutigen Titel, sendest du ein eigenes Ereignis page_not_found.
  • Mit der Dimension „Seitenverweis“ trennst du kaputte interne Links von kaputten Links anderer Websites.
  • GA4 sieht nur, was Besucher aufrufen. Was Googlebot findet, zeigt die Search Console, alle kaputten Links findet ein Crawl.

Ein 404-Fehler kostet dich Besucher, die schon da waren. Sie kamen über einen Link, eine Suche oder ein Lesezeichen und landen auf einer Seite, die es nicht gibt. Google Analytics 4 hat dafür keinen fertigen Bericht. Mit ein paar Einstellungen siehst du trotzdem, welche URLs ins Leere laufen, wie oft das passiert und welcher Link die Besucher dorthin geführt hat.

Diese Anleitung gilt für GA4. Standard-Properties von Universal Analytics verarbeiten seit dem 1. Juli 2023 keine Daten mehr. Ältere Anleitungen mit „Benutzerdefinierten Berichten“ oder „Datenansichten“ helfen deshalb nicht mehr. In GA4 heißt das Werkzeug dafür „Explorative Datenanalysen“.

Wie du 404-Fehler allgemein findest, bewertest und behebst, steht im Ratgeber 404-Fehler finden und beheben.

Was die 404-Seite für GA4 braucht

Für die Auswertung in GA4 brauchst du keinen eigenen Bericht. Die Daten stecken im Standard-Ereignis page_view oder in einem eigenen Ereignis, und eine explorative Datenanalyse filtert die 404-Seiten heraus. Vorher muss die Fehlerseite vier Bedingungen erfüllen. Sie sind auch für SEO wichtig.

  1. Die Fehlerseite erscheint auf der angefragten URL und leitet nicht auf /404/ um.
  2. Der Server sendet Status 404. Ein Status 200 führt zu Soft-404-Fehlern in der Search Console. Prüfen kannst du den Status mit curl -I oder dem HTTP Status Code Checker.
  3. Das GA4-Tag ist auch auf der Fehlerseite eingebunden. Viele Systeme nutzen für die Fehlerseite ein eigenes Template ohne Tracking-Code.
  4. Der Seitentitel enthält ein eindeutiges Wort, etwa „404“ oder „Seite nicht gefunden“.

Leitet deine Website unbekannte URLs auf /404/ oder /fehler/ um, steht in GA4 nur noch diese eine Adresse. Welche URL der Besucher eigentlich aufgerufen hat, geht dabei verloren.

Methode 1 über den Seitentitel

Das ist der einfachste Weg, und er kommt ohne zusätzlichen Code aus. GA4 speichert bei jedem Seitenaufruf den Seitentitel. Steht auf allen Fehlerseiten dasselbe Wort im Titel, filterst du in der Analyse danach. Für einen schnellen Blick reicht der Standardbericht „Seiten und Bildschirme“ mit der Dimension „Seitentitel“. Welche URLs und Links dahinterstecken, zeigt erst eine eigene Analyse, siehe Exploration für interne 404-Fehler.

Methode 2 mit einem eigenen Ereignis

Hat die Fehlerseite keinen eindeutigen Titel oder kannst du ihn nicht ändern, sendet die Fehlerseite ein eigenes Ereignis namens page_not_found. Das geht über den Google Tag Manager oder direkt mit gtag.js. Ereignisnamen müssen mit einem Buchstaben beginnen. Ein Name wie 404_fehler funktioniert deshalb nicht.

Mit dem Google Tag Manager

Im Tag Manager brauchst du zuerst einen Trigger, der nur auf der Fehlerseite auslöst. Zwei Wege sind üblich.

  • Über die Datenschicht. Dein CMS schreibt auf der Fehlerseite einen Wert wie pageType: '404' in den dataLayer, bevor der Code des Tag Managers lädt. Du legst eine Variable vom Typ „Datenschichtvariable“ mit dem Namen pageType an. Der Trigger vom Typ „Seitenaufruf“ löst bei „Einige Seitenaufrufe“ aus, wenn pageType gleich 404 ist.
  • Über ein Element der Seite. Du legst eine Variable vom Typ „DOM-Element“ an, die per CSS-Selektor zum Beispiel den Text der H1 ausliest. Der Trigger vom Typ „DOM ist bereit“ löst aus, wenn die Variable „Seite nicht gefunden“ enthält. Erst zu diesem Zeitpunkt lässt sich das HTML vollständig auslesen.

Danach legst du unter „Tags“ mit „Neu“ das Ereignis-Tag an und verbindest es mit diesem Trigger. Die integrierten Variablen Page URL, Referrer und Page Path sind in neuen Containern meist schon aktiv. Fehlen sie, aktivierst du sie unter „Variablen“ bei den integrierten Variablen mit „Konfigurieren“.

EinstellungWert
Tag-TypGoogle Analytics: GA4-Ereignis
Mess-IDDeine GA4-Mess-ID, zum Beispiel G-XXXXXXXXXX
Ereignisnamepage_not_found
Ereignisparameter page_location{{Page URL}}
Ereignisparameter page_referrer{{Referrer}}
Ereignisparameter requested_path{{Page Path}}
TriggerDein 404-Trigger aus dem Schritt davor

Ältere Anleitungen nennen im Ereignis-Tag ein Feld „Konfigurations-Tag“. In der aktuellen Hilfe zum Tag Manager steht an dieser Stelle die Mess-ID, die du direkt einträgst.

Methode 2 ohne Tag Manager

Nutzt deine Website gtag.js ohne Tag Manager, fügst du den folgenden Code in die Vorlage der Fehlerseite ein. Er gehört unter das Google-Tag-Snippet. Ereignisse, die darüber stehen, verarbeitet Google nicht. Die drei Varianten der Erkennung sind mit „oder“ verknüpft. Behalte die, die zu deiner Fehlerseite passt, und passe Klasse, Text oder Wert an.

// Auf der Vorlage der Fehlerseite einfügen, unterhalb des Google-Tag-Snippets. // Die drei Varianten sind mit „oder“ verknüpft. Behalte die passende. function istFehlerseite() { // Variante 1: ein Element oder eine Klasse, die es nur auf der 404-Seite gibt if (document.querySelector('.error-404') || document.body.classList.contains('page-404')) { return true; } // Variante 2: ein Text, der nur auf der 404-Seite steht if (document.body.innerText.indexOf('Seite nicht gefunden') !== -1) { return true; } // Variante 3: ein Wert, den dein CMS in den dataLayer schreibt return Array.isArray(window.dataLayer) && window.dataLayer.some(function (eintrag) { return eintrag && eintrag.pageType === '404'; }); } function meldeFehlerseite() { if (!istFehlerseite()) { return; } gtag('event', 'page_not_found', { page_location: window.location.href, page_referrer: document.referrer, requested_path: window.location.pathname }); } if (document.readyState === 'loading') { document.addEventListener('DOMContentLoaded', meldeFehlerseite); } else { meldeFehlerseite(); }

Der Code wartet, bis die Seite aufgebaut ist, und sendet das Ereignis nur auf der Fehlerseite. requested_path enthält den Pfad ohne Domain und ohne Parameter. So fasst du denselben Fehler auf mehreren Domains leicht zusammen.

Benutzerdefinierte Dimension registrieren

page_location und page_referrer kennt GA4 bereits als Dimensionen „Seitenposition“ und „Seitenverweis“. Den eigenen Parameter requested_path siehst du in Berichten erst, wenn du ihn registrierst. Dafür brauchst du in der Property die Rolle Bearbeiter oder Administrator.

  1. Öffne in GA4 links unten die „Verwaltung“.
  2. Wähle unter „Datenanzeige“ den Punkt „Benutzerdefinierte Definitionen“.
  3. Klicke im Tab „Benutzerdefinierte Dimensionen“ auf „Benutzerdefinierte Dimension erstellen“.
  4. Trage als Dimensionsnamen zum Beispiel „Angefragter Pfad“ ein. Wähle als Bereich „Ereignis“ und trage als Ereignisparameter requested_path ein.
  5. Speichere die Dimension. Bereich und Ereignisparameter lassen sich danach nicht mehr ändern.

Laut Google-Hilfe kannst du die neue Dimension 24 bis 48 Stunden nach dem Anlegen in Berichten nutzen. Ältere Daten bleiben für sie leer.

Wie lange speichert GA4 deine Daten?

Explorative Datenanalysen greifen nur auf Daten im eingestellten Aufbewahrungszeitraum zu. In Standard-Properties sind das 2 oder 14 Monate. Steht die Property auf 2 Monaten, siehst du in den folgenden Analysen keine älteren 404-Fehler. Die Einstellung findest du in der Verwaltung unter „Datenaufbewahrung“. Eine längere Aufbewahrung holt bereits gelöschte Daten nicht zurück.

Exploration für interne 404-Fehler

Diese Analyse zeigt kaputte Links auf deiner eigenen Website. Sie liegen ganz in deiner Hand und gehören zuerst behoben.

  1. Klicke links auf „Expl. Datenanalyse“ und lege eine neue, leere Analyse an. Die Technik „Freies Format“ ist voreingestellt.
  2. Klicke im Bereich „Variablen“ neben „Dimensionen“ auf das Plus. Importiere bei Methode 1 „Seitenpfad und Bildschirmklasse“, „Seitenverweis“ und „Seitentitel“. Bei Methode 2 sind es „Ereignisname“, „Seitenposition“ und „Seitenverweis“.
  3. Importiere neben „Messwerte“ bei Methode 1 die „Aufrufe“, bei Methode 2 die „Ereignisanzahl“.
  4. Ziehe die Dimensionen in „Zeilen“ und den Messwert in „Werte“. Bei Methode 2 bleibt der Ereignisname draußen, er wird nur zum Filtern gebraucht.
  5. Lege unter „Filter“ zwei Bedingungen an. Bei Methode 1 enthält der Seitentitel „404“, bei Methode 2 stimmt der Ereignisname genau mit page_not_found überein. Als zweite Bedingung enthält der Seitenverweis deine Domain, etwa example.com.

Filter unterscheiden Groß- und Kleinschreibung, und alle Filter müssen gleichzeitig zutreffen. Steht im Titel „Seite nicht gefunden“, schreibst du den Filterwert genau so.

Interne 404Methode 1 · SeitentitelMethode 2 · eigenes Ereignis
TechnikFreies FormatFreies Format
ZeilenSeitenpfad und Bildschirmklasse, Seitenverweis, SeitentitelSeitenposition, Seitenverweis
WerteAufrufeEreignisanzahl
Filter 1Seitentitel enthält „404“Ereignisname stimmt genau überein mit „page_not_found“
Filter 2Seitenverweis enthält „example.com“Seitenverweis enthält „example.com“

Exploration für externe 404-Fehler

Diese Analyse zeigt 404-Fehler, die von Links auf anderen Websites kommen. Den Link selbst kannst du nicht ändern. Die Besucher fängst du aber mit einer Weiterleitung auf.

  1. Dupliziere die Analyse für interne 404-Fehler oder lege eine neue an wie oben beschrieben.
  2. Importiere zusätzlich die Dimension „Sitzung – Quelle/Medium“ und ziehe sie in „Zeilen“. Sie zeigt, ob der Besuch aus der Suche, aus sozialen Netzwerken oder von einer verweisenden Website kam.
  3. Ändere beim Filter auf den Seitenverweis die Bedingung auf „enthält nicht“.

In dieser Liste landen auch Aufrufe ohne Verweis, etwa aus Lesezeichen, Apps oder direkt eingegebenen Adressen. Bei ihnen steht im Seitenverweis keine Adresse.

Externe 404Methode 1 · SeitentitelMethode 2 · eigenes Ereignis
TechnikFreies FormatFreies Format
ZeilenSeitenpfad und Bildschirmklasse, Seitenverweis, Seitentitel, Sitzung – Quelle/MediumSeitenposition, Seitenverweis, Sitzung – Quelle/Medium
WerteAufrufeEreignisanzahl
Filter 1Seitentitel enthält „404“Ereignisname stimmt genau überein mit „page_not_found“
Filter 2Seitenverweis enthält nicht „example.com“Seitenverweis enthält nicht „example.com“

So liest du die Auswertung

  • Seitenpfad und Bildschirmklasse oder Seitenposition zeigt die URL, die mit 404 geantwortet hat.
  • Seitenverweis zeigt die Seite, auf der der Link steht.
  • Aufrufe oder Ereignisanzahl zeigt, wie oft Besucher auf den Fehler gestoßen sind. Fang oben an.

Beim Seitenverweis steht oft nur eine Domain ohne Pfad. Das liegt am Browser. Legt die verlinkende Website nichts anderes fest, übergeben Browser bei Links auf eine fremde Domain nur deren Ursprung, also Protokoll und Domain. Bei Suchmaschinen siehst du deshalb fast immer nur den Domainnamen. Am meisten helfen dir die Zeilen mit vollständiger URL, denn dort weißt du, wo der Link steht.

GA4 sieht nur, was Besucher aufrufen. 404-Fehler, die nur Googlebot findet, stehen in der Search Console, siehe Crawling-Fehler in der Search Console.

Die GA4-Dimensionen im Überblick

Was du suchstGA4-DimensionMethode
Die URL mit 404Seitenpfad und Bildschirmklasse1
Die vollständige URL mit 404Seitenposition2
Woher der Besucher kamSeitenverweisbeide
Seitentitel zum FilternSeitentitel1
Ereignis zum FilternEreignisname2
Angefragter PfadAngefragter Pfad, benutzerdefiniert2
ZugriffsquelleSitzung – Quelle/Mediumbeide
Domain, wenn eine Property mehrere Websites misstHostnamebeide

404-Fehler aus GA4 beheben

Kaputte interne Links

  • Link an der Quelle korrigieren. Die Spalte „Seitenverweis“ zeigt dir, auf welcher Seite der Link steht. Ändere ihn dort auf die richtige URL.
  • Zusätzlich weiterleiten. Eine 301-Weiterleitung von der falschen auf die richtige URL hilft allen, die den alten Link schon gespeichert haben.
  • Weiterleitung nicht als Dauerlösung nutzen. Interne Links auf Weiterleitungen kosten Crawl-Zeit und Ladezeit. Korrigiere immer auch den Link selbst.

Kaputte externe Links

  • Per 301 weiterleiten. Leite die kaputte URL auf die inhaltlich passende Seite weiter. So kommen die Besucher an, und der Link wirkt weiter. Wie du Weiterleitungen sauber einrichtest und prüfst, steht im Ratgeber Weiterleitungen testen.
  • Bei wichtigen Links nachfragen. Kommt der Link von einer Seite mit vielen Besuchern, lohnt sich eine kurze Mail an den Betreiber.
  • Search Console zusätzlich ansehen. GA4 kennt nur Fehler, in die Besucher gelaufen sind. Was Googlebot findet, steht in der Search Console, siehe Crawling-Fehler in der Search Console.

Was GA4 bei 404-Fehlern nicht sieht

  • Nur echte Besuche. GA4 zählt nur Aufrufe von Menschen, die Tracking zulassen. Kaputte Links, denen noch niemand gefolgt ist, und Fehler, die nur Googlebot sieht, fehlen.
  • Consent. Wer dem Tracking nicht zustimmt, taucht je nach Einwilligungsmodus gar nicht oder nur modelliert auf. Die Zahlen sind deshalb eher Untergrenzen.
  • Bots und Spam. Ein Teil der Aufrufe stammt von Bots, die URLs ausprobieren, etwa /wp-login.php. Solche Zeilen kannst du ignorieren.
  • Ausgehende Links. Ob Links von deiner Website auf andere Websites ins Leere führen, kann GA4 nicht prüfen. Dafür muss jemand das Linkziel abrufen und den Statuscode lesen, also ein Crawler.

Einen vollständigen Überblick über alle internen und ausgehenden Links liefert ein regelmäßiger Crawl der ganzen Website. Wie du die Ergebnisse aus GA4, Search Console und Crawl zusammen bewertest, steht im Ratgeber 404-Fehler finden und beheben.

Häufige Fragen

Warum zeigt GA4 keine 404-Fehler an?

Meist fehlt der GA4-Tag auf der 404-Seite, oder die Fehlerseite hat keinen eindeutigen Titel. Prüfe außerdem, ob die Fehlerseite unter der aufgerufenen URL erscheint und nicht auf eine Sammelseite weiterleitet. Bei Explorationen begrenzt zusätzlich die Datenaufbewahrung den Zeitraum.

Warum sehe ich in der Search Console andere 404-Fehler als in GA4?

Die Search Console zeigt URLs, die Googlebot abgerufen hat. GA4 zeigt URLs, die Besucher aufgerufen haben. Beide Listen überschneiden sich nur zum Teil, deshalb lohnt der Blick in beide.

Wie finde ich heraus, welche Links auf meiner 404-Seite angeklickt werden?

Lege im Tag Manager einen Trigger für Klicks auf Links innerhalb der 404-Seite an und sende sie als Ereignis an GA4. So siehst du, welche Vorschläge auf der Fehlerseite helfen.

Kann ich kaputte ausgehende Links mit GA4 oder dem Tag Manager finden?

Nein. Dafür müsste jemand das Linkziel aufrufen und den Statuscode prüfen. Das leistet ein Crawler, der auch ausgehende Links abfragt, zum Beispiel als regelmäßig geplanter Crawl.

Manche URLs aus dem Bericht funktionieren doch. Warum?

Manche URLs liefern nur vorübergehend einen 404-Fehler, etwa während eines Deployments oder bei einem Fehler im Cache. Prüfe die URL mit curl -I. Tritt der Fehler immer wieder auf, lohnt ein Blick in die Server-Logs.

Was mache ich mit 404-Fehlern nach einem Relaunch?

Richte 301-Weiterleitungen von den alten auf die passenden neuen URLs ein. Das lohnt sich auch dann noch, wenn der Relaunch schon länger zurückliegt. Mehr dazu in der Relaunch-Checkliste.

searchVIU crawlt deine Website jede Woche komplett und prüft deine wichtigsten Seiten mit Page Watch kontinuierlich, über den Tag verteilt. Neue 404-Fehler auf wichtigen Seiten meldet searchVIU per Mail, Slack, Teams oder Webhook, mit Vorschlägen für das Weiterleitungsziel.

Demo anfragen

Quellen

Abgerufen am 04.11.2026. Ist eine Angabe veraltet oder fehlt etwas, schreib uns.

  1. Google-Analytics-Hilfe, Explorative Datenanalysen: https://support.google.com/analytics/answer/7579450?hl=de · abgerufen 02.11.2026
  2. Google-Analytics-Hilfe, Segmente und Filter in explorativen Datenanalysen: https://support.google.com/analytics/answer/9328518?hl=de · abgerufen 02.11.2026
  3. Google-Analytics-Hilfe, Benutzerdefinierte Dimensionen auf Ereignisebene: https://support.google.com/analytics/answer/14239696?hl=de · abgerufen 02.11.2026
  4. Google-Analytics-Hilfe, Dimensionen und Messwerte: https://support.google.com/analytics/answer/9143382?hl=de · abgerufen 02.11.2026
  5. Google-Analytics-Hilfe, Regeln für Ereignisnamen: https://support.google.com/analytics/answer/13316687?hl=de · abgerufen 02.11.2026
  6. Tag-Manager-Hilfe, GA4-Ereignisse einrichten: https://support.google.com/tagmanager/answer/13034206?hl=de · abgerufen 02.11.2026
  7. Tag-Manager-Hilfe, Integrierte Variablen: https://support.google.com/tagmanager/answer/7182738?hl=de · abgerufen 02.11.2026
  8. Tag-Manager-Hilfe, Benutzerdefinierte Variablen für Web: https://support.google.com/tagmanager/answer/7683362?hl=de · abgerufen 02.11.2026
  9. Tag-Manager-Hilfe, Seitenaufruf-Trigger: https://support.google.com/tagmanager/answer/7679319?hl=de · abgerufen 02.11.2026
  10. Google Tag Platform, gtag.js-Referenz: https://developers.google.com/tag-platform/gtagjs/reference · abgerufen 02.11.2026
  11. MDN, Referrer-Policy: https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/HTTP/Reference/Headers/Referrer-Policy · Stand 04.09.2026, abgerufen 02.11.2026
  12. Google-Analytics-Hilfe, Datenaufbewahrung: https://support.google.com/analytics/answer/7667196?hl=de · abgerufen 04.11.2026
  13. Google-Analytics-Hilfe, Universal Analytics wird eingestellt: https://support.google.com/analytics/answer/11583528?hl=de · abgerufen 04.11.2026