- Den alten Bericht „Crawling-Fehler“ hat Google 2019 abgeschaltet. Die Fehler stehen heute in der Crawling-Statistik, in der Seitenindexierung und in der URL-Prüfung.
- Die Crawling-Statistik zeigt, wie Googlebot deinen Server erlebt, mit dem Hoststatus für robots.txt, DNS und Serververbindung und allen Antworten nach Status.
- Die Seitenindexierung nennt je URL den Grund, etwa Serverfehler (5xx), Weiterleitungsfehler oder Soft 404.
- 404-Fehler sind meist harmlos. Wiederholte Serverfehler und Probleme beim Abruf der robots.txt nimmst du ernst.
Bis 2019 gab es in der Search Console einen eigenen Bericht „Crawling-Fehler“. Wer ihn bei einer neuen Website zum ersten Mal öffnete, sah oft Tausende Einträge mit 404, Soft 404, Serverfehlern und verweigertem Zugriff. Den Bericht gibt es nicht mehr, die Fehler aber schon. Sie stehen heute an drei Stellen.
Dieser Ratgeber zeigt, wo du Crawling-Fehler heute findest, welche davon wirklich zählen und wie du sie abarbeitest. Warum Seiten trotz fehlerfreiem Crawling nicht im Index landen, erklärt der Ratgeber Google-Indexierung.
Wo die Crawling-Fehler heute stehen
Google hat den alten Bericht Ende März 2019 zusammen mit der alten Search Console abgeschaltet, ebenso die Crawl-Errors-API. Für die API gibt es laut Google keinen Ersatz. Die Informationen verteilen sich heute so:
- Crawling-Statistik (Einstellungen → Crawling-Statistik) zeigt, wie Googlebot deinen Server erlebt, mit Hoststatus, Antworten nach Status, Dateitypen, Zweck und Googlebot-Typ.
- Seitenindexierung (Indexierung → Seiten) zeigt, welche URLs aus welchem Grund nicht im Index sind, darunter alle Gründe, die mit dem Crawling zu tun haben.
- URL-Prüfung (Suchfeld oben) zeigt eine einzelne URL, mit Live-Test.
Vom alten Bericht zum heutigen Stand
Die Tabelle zeigt, wo die Kategorien des alten Berichts heute zu finden sind.
| Alter Bericht „Crawling-Fehler“ | Heute in der Search Console |
|---|---|
| Website-Fehler: DNS | Crawling-Statistik → Hoststatus → DNS-Auflösung |
| Website-Fehler: Serververbindung | Crawling-Statistik → Hoststatus → Serververbindung |
| Website-Fehler: robots.txt-Abruf | Crawling-Statistik → Hoststatus → robots.txt-Abruf; dazu Einstellungen → robots.txt |
| Serverfehler (5xx) | Seitenindexierung → „Serverfehler (5xx)“; Crawling-Statistik → Antwort „Serverfehler (5XX)“ |
| Soft 404 | Seitenindexierung → „Soft 404“ |
| Nicht gefunden (404/410) | Seitenindexierung → „Nicht gefunden (404)“; Crawling-Statistik → „Nicht gefunden (404)“ |
| Zugriff verweigert (403) | Seitenindexierung → „Durch Zugriffsverbot blockiert (403)“ |
| Nicht befolgt (kaputte Weiterleitungen) | Seitenindexierung → „Weiterleitungsfehler“; Crawling-Statistik → „Umleitungsfehler“ |
| Sonstiges (400, 405, 406 …) | Seitenindexierung → „Durch anderes 4xx-Problem blockiert“ |
| Blockiert (Smartphone) | Seitenindexierung → „Durch robots.txt-Datei blockiert“; Google crawlt heute mobil zuerst |
| Flash-Inhalte (Smartphone) | entfallen, Google indexiert keine Flash-Inhalte mehr |
| Reiter „Verlinkt von“ | URL-Prüfung → Seitenindexierung → „Verweisende Seite“ (ein Beispiel, keine vollständige Liste) |
| „Als behoben markieren“ | Seitenindexierung → „Fehlerbehebung überprüfen“ |
| „Abruf wie durch Google“ | URL-Prüfung → „Live-URL testen“ |
| Crawl-Errors-API | kein Ersatz; für einzelne URLs gibt es die URL Inspection API |
Bericht „Crawling-Statistik“
Den Bericht findest du unter Einstellungen → Crawling-Statistik → Bericht öffnen. Er steht nur für Properties auf Stammebene zur Verfügung, also für Domain-Properties oder URL-Präfix-Properties wie https://www.beispiel.de. Google richtet ihn an fortgeschrittene Nutzer und schreibt, dass Websites mit weniger als 1.000 Seiten ihn meist nicht brauchen. Bei großen Websites ist er die wichtigste Quelle für Crawling-Fehler.
Hoststatus für robots.txt, DNS und Serververbindung
Der Hoststatus fasst drei Prüfungen zusammen. Hier landen die früheren Website-Fehler.
- robots.txt-Abruf zeigt, wie oft der Abruf der robots.txt fehlgeschlagen ist.
- DNS-Auflösung zeigt, ob dein DNS-Server den Hostnamen nicht erkannt oder nicht geantwortet hat.
- Serververbindung zeigt, ob dein Server nicht reagiert oder keine vollständige Antwort geliefert hat.
Jede Prüfung hat ein Diagramm mit einer roten Grenzlinie. Liegt ein Tag darüber, wertet Google das als Problem. Der Status hat drei Stufen. Entweder gab es in den letzten 90 Tagen keine nennenswerten Probleme, oder es gab welche in den letzten 90 Tagen, aber nicht in der letzten Woche, oder es gab mindestens ein Problem in der letzten Woche.
Antwortet die robots.txt mit 404, 410 oder einem anderen 4xx-Code außer 429, crawlt Google so, als gäbe es keine robots.txt. Bei einem Serverfehler (5xx) oder 429 stoppt Google das Crawling der ganzen Website zunächst für 12 Stunden und versucht weiter, die Datei abzurufen. Danach nutzt Google bis zu 30 Tage lang die letzte erfolgreich abgerufene Version. Ist der Fehler dann nicht behoben und die Website sonst erreichbar, crawlt Google, als gäbe es keine robots.txt. Ein dauerhafter Serverfehler bei der robots.txt bremst also das Crawling der ganzen Website, auch wenn alle Seiten funktionieren.
Crawling-Antworten nach Status
Diese Aufschlüsselung zeigt den Anteil jeder Antwort an allen Crawling-Anfragen, nicht je URL. Google teilt die Antworten in drei Gruppen.
| Gruppe laut Google | Antworten | Was du tust |
|---|---|---|
| Gut | OK (200), Dauerhaft verschoben (301), Vorübergehend verschoben (302), Verschoben (Sonstiges), Nicht geändert (304) | Nichts. Steigt der Anteil der Weiterleitungen stark, prüfe interne Links auf alte URLs. |
| Potenziell gut | Nicht gefunden (404) | Nur verlinkte oder in der Sitemap stehende URLs prüfen. Gelöschte Seiten dürfen 404 liefern. |
| Schlecht | robots.txt-Datei nicht verfügbar, Nicht berechtigt (401/407), Serverfehler (5XX), Anderer Clientfehler (4XX), DNS reagiert nicht, DNS-Fehler, Abruffehler, Seite war nicht erreichbar, Zeitüberschreitung der Seite, Umleitungsfehler, Sonstige Fehler | Ursache suchen und beheben. Klick auf die Zeile zeigt Beispiel-URLs mit Datum. |
Dateityp, Zweck und Googlebot-Typ
- Nach Dateityp unterscheidet der Bericht HTML, Bild, JavaScript, CSS, PDF, JSON und weitere. Der Typ „Unbekannt (fehlgeschlagen)“ zählt Anfragen, die gar keine Antwort bekommen haben. Fallen viele JavaScript- oder CSS-Dateien aus, kann Google Seiten nicht vollständig rendern.
- Nach Zweck steht „Erkennung“ für URLs, die Google zum ersten Mal crawlt, und „Aktualisierung“ für bekannte URLs. Nach einem Relaunch steigt der Anteil der Erkennung.
- Nach Googlebot-Typ siehst du Smartphone, Computer, Bild, Video, Laden der Seitenressource, AdsBot, StoreBot und andere. So erkennst du, welcher Crawler auf Fehler stößt.
Oben im Bericht stehen außerdem die Crawling-Anfragen insgesamt, die Download-Größe und die durchschnittliche Reaktionszeit. Ein Anstieg der Reaktionszeit kündigt Serverprobleme oft an, bevor Fehler auftauchen.
Crawlbezogene Gründe in der Seitenindexierung
Der Bericht Indexierung → Seiten (früher „Abdeckung“) listet unter „Warum Seiten nicht indexiert werden“ alle Gründe auf. Die folgenden haben direkt mit dem Crawling zu tun. Die übrigen Gründe, etwa „Duplikat“ oder „Durch noindex-Tag ausgeschlossen“, behandelt der Ratgeber Google-Indexierung.
| Grund im Bericht | Was passiert ist | Was du tust |
|---|---|---|
| Serverfehler (5xx) | Der Server hat mit einem 5xx-Fehler geantwortet. | Logs prüfen, mit Entwicklung oder Hosting klären. Einzelne Fehler bei Wartung sind normal, wiederholte Fehler nicht. |
| Weiterleitungsfehler | Google konnte der Weiterleitung nicht folgen, etwa wegen einer zu langen Kette, einer Schleife, einer zu langen URL oder einer fehlerhaften bzw. leeren URL in der Kette. | Kette auf eine Weiterleitung verkürzen, direkt aufs Ziel. Siehe Weiterleitungen testen. |
| Durch robots.txt-Datei blockiert | Eine Regel in der robots.txt verbietet das Crawlen. | Ist das gewollt, tust du nichts. Sonst passt du die Regel an. |
| Soft 404 | Die Seite liefert Status 200, sieht für Google aber wie eine Fehlerseite aus, etwa leer oder mit „nicht gefunden“-Text. | Gibt es die Seite nicht, lieferst du einen echten 404 oder 410 oder leitest passend weiter. Ist es eine echte Seite, ergänzt du den Inhalt. |
| Nicht gefunden (404) | Die URL existiert nicht, Google kennt sie aber, etwa durch einen Link. | Nur beheben, wenn die URL intern oder in der Sitemap verlinkt ist oder ein wertvoller externer Link darauf zeigt. |
| Gefunden – zurzeit nicht indexiert | Google kennt die URL, hat sie aber noch nicht gecrawlt, oft weil die Website überlastet wirkte. | Serverleistung und interne Verlinkung prüfen. Bei vielen solchen URLs auf Masse unwichtiger URLs achten. |
| Durch nicht autorisierte Anfrage blockiert (401) | Die Seite verlangt eine Anmeldung. | Ist das gewollt, etwa bei Staging oder Kundenkonten, verlinkst du die Seite nicht. Sonst entfernst du den Schutz. |
| Durch Zugriffsverbot blockiert (403) | Der Server verweigert den Zugriff, oft durch Bot-Schutz oder Firewall. | Prüfen, ob Googlebot ausgesperrt wird. Siehe Bot-Schutz und SEO. |
| Durch anderes 4xx-Problem blockiert | Ein 4xx-Fehler, der in keine andere Gruppe passt, etwa 400 oder 405. | Mit der URL-Prüfung nachsehen, behandeln wie einen 404. |
Beispiel-URLs zeigt der Bericht je Grund bis zu 1.000 Stück. Bei großen Websites fehlen also viele betroffene URLs. Hast du alle Fälle eines Grundes behoben, klickst du in der Detailansicht auf Fehlerbehebung überprüfen. Laut Google dauert die Prüfung in der Regel etwa zwei Wochen, manchmal länger. Das ersetzt das frühere „Als behoben markieren“.
URL-Prüfung für einzelne URLs
Mit der URL-Prüfung siehst du für eine einzelne URL, was Google beim letzten Crawl erlebt hat. Gib die URL ins Suchfeld oben in der Search Console ein.
- Gecrawlte Seite anzeigen zeigt HTML, Screenshot und HTTP-Antwort aus dem letzten Crawl.
- Seitenabruf, Crawling erlaubt?, Indexierung zulässig? und Letztes Crawling zeigen, ob und wann Google die URL abrufen konnte. „Gecrawlt über“ nennt den Crawler.
- Verweisende Seite und Sitemaps zeigen, woher Google die URL kennt. Das ist der Nachfolger des alten Reiters „Verlinkt von“, nennt aber nur Beispiele.
- Live-URL testen ruft die URL jetzt ab. So prüfst du, ob eine Korrektur wirkt.
- Indexierung beantragen nutzt du nach einer Korrektur. Dafür gilt ein Tageslimit je Property.
Ein erfolgreicher Live-Test heißt nicht, dass die URL indexiert wird. Google prüft im Live-Test unter anderem keine Duplikate, keine Canonical-Auswahl und keine manuellen Maßnahmen.
404-Fehler durch URLs in Skripten
Manchmal meldet die Search Console 404-Fehler für URLs, die auf keiner Seite als Link stehen. Oft stecken sie als relative Pfade in JavaScript, etwa in einem Konfigurationsobjekt oder einem Template-String. Google erkennt Links auch in eingebettetem Code und versucht, solche Pfade zu crawlen.
Laut Google schaden solche 404-Fehler deiner Website nicht. Dass einzelne URLs 404 liefern, wirkt sich nicht darauf aus, wie die übrigen URLs gecrawlt und gerankt werden. Du kannst sie ignorieren. Wichtig ist nur, dass dein Server für nicht existierende URLs wirklich 404 liefert und keine leere Seite mit Status 200.
Wie arbeitest du viele Crawling-Fehler ab?
Viele Fehler auf einmal sind normal, vor allem bei einer Website, die du neu übernimmst. Die meisten sind harmlos. Diese Reihenfolge hat sich bewährt:
- Hoststatus zuerst. Probleme mit robots.txt, DNS oder Serververbindung betreffen die ganze Website. Sie haben Vorrang vor allen URL-Fehlern.
- Dann Serverfehler (5xx). Einzelne Fehler bei Wartung oder Lastspitzen sind normal. Wiederholen sie sich, drosselt Google das Crawling, und Besucher sehen dieselben Fehler. Schick deiner Entwicklung oder dem Hosting die Beispiel-URLs mit Datum und vergleiche sie mit den Server-Logs.
- Dann interne Ursachen. Kommen 404, Soft 404 oder Weiterleitungsfehler von eigenen Seiten oder aus der Sitemap, korrigierst du den Link oder den Sitemap-Eintrag. Zusätzlich leitest du auf das richtige Ziel weiter, damit die alte URL aus dem Index verschwindet.
- Dann externe Links. Zeigt ein Link einer anderen Website auf eine falsche URL, leite sie per 301 auf das passende Ziel weiter. Den Betreiber um Korrektur zu bitten lohnt sich nur bei wichtigen Links.
- Den Rest liegen lassen. 404 für gelöschte Seiten ohne Links, URLs aus Skripten und Fehler, deren Herkunft sich nicht klären lässt, sind kein Problem. Taucht dieselbe URL immer wieder auf, gehst du ihr nach.
Am besten schaust du einmal pro Woche zu einem festen Termin in die Berichte. Dann sind die neuen Fehler überschaubar, und du erkennst Ausreißer.
Nach einer Migration steigen 404-Fehler und Weiterleitungen fast immer an, auch bei guter Vorbereitung. Arbeite die Fehler in den Wochen nach dem Go-live nach der Reihenfolge oben ab und vergleiche die alten URLs mit dem Redirect-Plan. Mehr dazu in der Relaunch-Checkliste.
Was die Search Console nicht zeigt
- Verzögerung. Die Berichte zeigen, was Google schon gecrawlt hat. Ein Fehler auf einer selten gecrawlten Seite fällt dort erst nach Tagen oder Wochen auf.
- Stichproben. Je Grund gibt es höchstens 1.000 Beispiel-URLs, und „Verweisende Seite“ nennt nur ein Beispiel.
- Nur Google. Wie Bing, KI-Crawler oder Besucher deine Website erleben, steht nicht drin.
Für eine vollständige Liste aller Anfragen und Statuscodes brauchst du die Server-Logs, siehe Logfile-Analyse. Wie du 404-Fehler aus allen Quellen bewertest und behebst, erklärt der Ratgeber 404-Fehler finden und beheben.
Häufige Fragen
Wo finde ich die Crawling-Fehler in der neuen Search Console?
Website-Fehler wie DNS, Serververbindung und robots.txt stehen im Hoststatus der Crawling-Statistik (Einstellungen → Crawling-Statistik). Fehler je URL wie 404, Soft 404, Serverfehler oder Weiterleitungsfehler stehen in der Seitenindexierung (Indexierung → Seiten).
Schaden viele 404-Fehler meinem Ranking?
Laut Google wirken sich 404-Fehler einzelner URLs nicht auf die übrigen URLs aus. Beheben solltest du 404-Fehler, wenn die URL intern oder in der Sitemap verlinkt ist oder ein wertvoller externer Link darauf zeigt.
Warum sehe ich die Crawling-Statistik nicht?
Der Bericht steht nur für Properties auf Stammebene zur Verfügung, also Domain-Properties oder URL-Präfix-Properties ohne Unterverzeichnis. In einer Property wie https://www.beispiel.de/blog/ fehlt er.
Wie lange dauert „Fehlerbehebung überprüfen“?
Laut Google in der Regel etwa zwei Wochen, manchmal länger. Während der Prüfung crawlt Google die betroffenen URLs erneut.
Gibt es eine API für Crawling-Fehler?
Die Crawl-Errors-API hat Google 2019 abgeschaltet, einen Ersatz gibt es nicht. Mit der URL Inspection API kannst du einzelne URLs abfragen. Für alle Fehler auf einmal bleiben der Export aus den Berichten, die Server-Logs oder ein eigener Crawl.
Was ist der Unterschied zwischen 404 und Soft 404?
Bei einem 404 sagt der Server klar, dass es die Seite nicht gibt. Bei einem Soft 404 liefert der Server Status 200, die Seite sieht für Google aber wie eine Fehlerseite aus. Soft 404 behebst du, indem du einen echten 404 oder 410 lieferst, weiterleitest oder die Seite mit Inhalt füllst.
Quellen
Abgerufen am 04.11.2026. Ist eine Angabe veraltet oder fehlt etwas, schreib uns.
- Search-Console-Hilfe, Bericht Crawling-Statistik: https://support.google.com/webmasters/answer/9679690?hl=de
- Search-Console-Hilfe, Bericht Seitenindexierung: https://support.google.com/webmasters/answer/7440203?hl=de
- Search-Console-Hilfe, URL-Prüfungstool: https://support.google.com/webmasters/answer/9012289?hl=de
- Google Search Central, So interpretiert Google die robots.txt-Spezifikation: https://developers.google.com/search/docs/crawling-indexing/robots/robots_txt
- Google, HTTP-Statuscodes, Netzwerk- und DNS-Fehler: https://developers.google.com/crawling/docs/troubleshooting/http-status-codes
- Google Search Central Blog, Focusing on the new Search Console: https://developers.google.com/search/blog/2019/01/focusing-on-new-search-console · 23.01.2019
- Google Search Central Blog, Do 404s hurt my site?: https://developers.google.com/search/blog/2011/05/do-404s-hurt-my-site · 02.05.2011